Im Zeitraum vom 15. Januar 2024 bis zum 21. Januar 2024 führte der Service Juridique insgesamt 14 Beratungen mit Verbrauchern durch Videoanrufdie sich mit einer Reihe von Fragen im Zusammenhang mit den Verbraucherrechten in der Europäischen Union befassen.
In fünf Fällen lag der Schwerpunkt auf Rechte der Reisenden (Pauschalreise)Hier wurde den Verbrauchern in erster Linie geraten, die spezifischen Bedingungen ihrer Pauschalangebote zu prüfen und die Einhaltung der EU-Verordnungen über angebotene Entschädigungen zu überprüfen. Die Verbraucher wurden angehalten, ihre Kommunikation und Transaktionen sorgfältig zu dokumentieren, um etwaige Ansprüche oder Streitigkeiten zu belegen.
Es gab vier Konsultationen zu folgenden Themen Nichterteilung von Pflichtangaben. In diesen Fällen wurde den Verbrauchern geraten, die fehlenden Informationen zu ermitteln, und sie wurden ermutigt, sich unter Verweis auf die einschlägigen EU-Richtlinien, die eine Offenlegung vorschreiben, an die betreffenden Unternehmen zu wenden, um die Probleme wirksam zu lösen.
Drei Anfragen betrafen Rechte der Reisenden (Flugreisen) wurden bearbeitet, bei denen Verbraucher mit Problemen wie Flugannullierungen oder Verspätungen konfrontiert waren. Sie wurden über ihre Rechte auf Entschädigung und Unterstützung gemäß den EU-Vorschriften beraten und darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, Reiseunterlagen aufzubewahren, um ihre Ansprüche zu belegen.
Eine Konsultation betraf unzulässige gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel. Den Verbrauchern wurde geraten, die beworbenen Angaben anhand der geltenden EU-Normen für die Kennzeichnung von Lebensmitteln und gesundheitsbezogenen Angaben zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den erforderlichen wissenschaftlichen Nachweiskriterien entsprechen.
Eine weitere Konsultation befasste sich mit Bedenken über Pseudomedizin/Gesundheit, die nichts mit Lebensmitteln zu tun hat. Die Verbraucher wurden darüber aufgeklärt, wie sie zwischen fundierten Gesundheitsprodukten und solchen ohne evidenzbasierte Unterstützung unterscheiden können und wie wichtig es ist, qualifizierte medizinische Fachkräfte um Rat zu fragen.
In einem Fall schließlich, der GDPRDer Verbraucher suchte Rat in Fragen des Datenschutzes. Der Anwalt gab Hinweise zur Bewertung potenzieller Verstöße gegen die DSGVO und beriet über Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre personenbezogener Daten im Einklang mit der Verordnung.
In diesem Zeitraum wurden keine Fälle gemeldet, in denen die Beratung fehlschlug oder die Angelegenheiten außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Agentur lagen.
Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang Viadrina durchgeführt.


