Vom 6. Mai bis zum 12. Mai 2024 wird die Juristischer Dienst beriet die Verbraucher über eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, darunter Mastodon, Messenger, Reddit, E-Mail, Telegram und Telefon. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 18 Beratungen durchgeführt, in denen eine Vielzahl von Verbraucherschutzfragen behandelt wurde.
Unlautere Geschäftspraktiken als eines der vorherrschenden Themen herauskristallisiert, vor allem wenn es um schwarz gelistet Praktiken und Irreführende Informationen oder Aussagen. In sieben Fällen suchten die Verbraucher Rat in Bezug auf potenziell betrügerische Praktiken von Unternehmen. Den Verbrauchern wurde geraten, etwaige falsche Angaben sorgfältig zu dokumentieren und ihre Rechte nach dem EU-Verbraucherschutzrecht zu überprüfen. Den betroffenen Verbrauchern wurden Möglichkeiten zur Abhilfe aufgezeigt, einschließlich der Einreichung förmlicher Beschwerden bei den zuständigen Stellen.
Rechte der Reisenden waren ebenfalls ein Schwerpunkt während der gesamten Woche. In vier Fällen erlebten die Verbraucher Unterbrechungen im Zusammenhang mit Pauschalreisenund zwei Fälle betrafen Fragen zu Bahnfahren. In diesen Fällen wurde den Verbrauchern geraten, sich umgehend mit ihren Reiseanbietern in Verbindung zu setzen, um eine Entschädigung oder alternative Vorkehrungen zu verlangen, wie dies in den EU-Verordnungen über Fluggastrechte vorgesehen ist. Es wurde darauf hingewiesen, dass sie alle einschlägigen Unterlagen, wie z. B. Tickets und Korrespondenz mit dem Reiseunternehmen, zusammenstellen sollten, um ihre Ansprüche zu belegen.
Bei drei Konsultationen ging es um folgende Themen (unfaire) allgemeine Bedingungen und Konditionen von Dienstleistungsverträgen. Die Verbraucher wurden ermutigt, die Bedingungen auf Klauseln hin zu überprüfen, die als missbräuchlich oder nicht mit den EU-Richtlinien konform angesehen werden könnten. Es wurden praktische Ratschläge gegeben, wie solche Klauseln angefochten werden können, wobei die Bedeutung einer schriftlichen Kommunikation mit den Dienstleistern betont wurde, um etwaige Missstände anzufechten.
In dieser Woche wurden in zwei Konsultationen Fragen zu folgenden Themen gestellt Nahrungsergänzungsmittelinsbesondere in Bezug auf Werbeaussagen und Kennzeichnung. Es wurde Hilfestellung zum Verständnis des Rechtsrahmens für Nahrungsergänzungsmittel in der EU geleistet, und die Verbraucher wurden angeleitet, wie sie gegen irreführende Angaben der Hersteller vorgehen können.
In einem Fall konnte die Konsultation nicht fortgesetzt werden, da das angesprochene Thema nicht in den Zuständigkeitsbereich unserer Dienststellen fiel; dies war jedoch ein seltenes Vorkommnis. Insgesamt unterstreichen die Konsultationen der Woche die Notwendigkeit, weiterhin wachsam zu sein und sich für den Verbraucherschutz in der EU einzusetzen.
Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang Viadrina durchgeführt.


