In der Woche vom 5. August bis zum 11. August 2024 hat der Service Juridique insgesamt 19 Beratungen durchgeführt. In diesem Zeitraum haben wir über verschiedene Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail, Mastodon und Reddit verschiedene Verbraucherschutzfragen angesprochen.
In dieser Woche wird die Frage der unlautere Praxis (Druckausübung) wurden in 11 Fällen deutlich. Bei diesen Praktiken wurden die Verbraucher häufig unangemessen unter Druck gesetzt, damit sie ohne angemessene Gegenleistung Käufe tätigen oder Verträge abschließen. Den Verbrauchern wurde geraten, die Fälle von Druck zu dokumentieren, keine übereilten Entscheidungen zu treffen und formelle Beschwerden bei uns einzureichen, um weitere Schritte einzuleiten.
Die Frage der Nichterteilung von Pflichtangaben wurde in neun verschiedenen Fällen erörtert. Bei diesen Beratungen ging es häufig darum, dass Unternehmen wesentliche Einzelheiten über Produkte oder Dienstleistungen nicht wie gesetzlich vorgeschrieben offenlegten. Unser Rat bestand darin, detaillierte schriftliche Informationen von den Unternehmen anzufordern und Transaktionen so lange zurückzuhalten, bis die Transparenz gewährleistet war.
Wir haben sieben Konsultationen durchgeführt zu Preistransparenz. Mehrere Verbraucher äußerten sich besorgt über versteckte Gebühren und unklare Bedingungen im Zusammenhang mit der Preisgestaltung. Ihnen wurde geraten, auf einer vollständigen Offenlegung der Kosten zu bestehen, bevor sie Verpflichtungen eingehen, und die Kommunikation für spätere Zwecke aufzuzeichnen.
Zusätzlich, unlautere Geschäftspraktiken (nicht spezifiziert) wurden in sechs Fällen angesprochen. Diese Fälle umfassten eine Vielzahl von nicht näher bezeichneten Praktiken, die irreführend oder unethisch erschienen. Unsere Anleitung bestand darin, akribisch Beweise zu sammeln und solche Praktiken auf der Grundlage der Rechte des Verbrauchers gemäß den bestehenden EU-Verbraucherschutzgesetzen anzufechten.
Bei jeder Konsultation zeigte sich, dass der Service Juridique bei einigen Fragen, die mehrere Anliegen betrafen, eine angemessene Beratung gewährleistete, um die Verbraucher bei der Wahrung ihrer Rechte zu unterstützen. In einem Fall blieb die Beratung ergebnislos, weil die Angelegenheit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Agentur fiel, was die gelegentliche Abgrenzung unseres Dienstleistungsbereichs verdeutlicht. Insgesamt waren die Beratungen in der Berichtswoche darauf ausgerichtet, das Bewusstsein der Verbraucher zu schärfen und ihren Schutz zu verbessern.
Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang Maas-Rhein durchgeführt.


