Vom 15. bis 21. September 2025 führte der Service Juridique insgesamt 18 Konsultationen zu verschiedenen Verbraucherfragen in der EU durch. Die Konsultationen wurden über verschiedene Kommunikationskanäle durchgeführt, darunter Telegramm, Boteund Telefon.
In dieser Woche betraf ein großer Teil der Ermittlungen Rechte der Reisenden (Flugreisen)In sieben Beratungsgesprächen ging es um Themen wie Flugverspätungen, Annullierungen und Fehlleitung von Gepäck. Die Verbraucher wurden über ihre Rechte auf Entschädigung und über die Verfahren zur Einreichung einer Beschwerde bei der Fluggesellschaft informiert.
Vier Konsultationen konzentrierten sich auf Nichterteilung von Pflichtangabenin denen die Kunden keine wesentlichen Produktangaben wie Inhaltsstoffe oder Sicherheitshinweise erhielten. In diesen Fällen wurden die Verbraucher über ihr Recht auf klare und genaue Informationen informiert und aufgefordert, sich direkt an das Unternehmen zu wenden, um die fehlenden Angaben anzufordern.
Es gab drei Anfragen zu folgenden Themen (unzulässige) gesundheitsbezogene Angaben (in Bezug auf Lebensmittel). Die Verbraucher äußerten sich besorgt über irreführende gesundheitsbezogene Angaben auf Produktverpackungen. Ihnen wurde geraten, potenziell irreführende Informationen an die zuständigen Aufsichtsbehörden zu melden, die die Einhaltung der Werbenormen überwachen.
In zwei Fällen ging es um Beschwerden über gesundheitsbezogene Angaben (in Lebensmitteln)in denen die Verbraucher eine Klärung der Rechtmäßigkeit bestimmter Angaben auf diätetischen Produkten benötigten. Der Service Juridique gab Auskunft darüber, wie diese Angaben zu interpretieren sind und welche rechtlichen Normen gelten.
Zwei Verbraucher suchten Rat über mögliche Komplikationen aufgrund von Grenzkontrollen auf dem Weg zur oder von der Arbeit in grenzüberschreitenden Regionen. Die Konsultationen umfassten eine Anleitung zum Verständnis des rechtlichen Rahmens und ihrer Rechte in Bezug auf einen reibungslosen grenzüberschreitenden Verkehr innerhalb der EU.
Insgesamt war der Service Juridique in der Lage, im Rahmen der EU-Verbraucherschutzgesetze wirksame Beratung zu leisten. Es gab nur einen Fall, in dem die Konsultation ohne Lösung beendet werden musste, da die vorgelegte Frage nicht in den Geltungsbereich der EU-Verbraucherschutzmandate fiel, sondern Fragen betraf, die für den Schwerpunkt unserer Agentur irrelevant waren.
Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang Viadrina durchgeführt.


