In der Woche vom 13. Oktober bis zum 19. Oktober 2025 wird die Juristischer Dienst insgesamt 24 Verbraucherbefragungen durchgeführt. Diese Konsultationen wurden über verschiedene Kommunikationskanäle durchgeführt, darunter Messenger, Telefon, Reddit und Mastodon, und boten den Nutzern die Möglichkeit, sich in Verbraucherschutzfragen beraten zu lassen.
Ein großer Teil der Konsultationen, genau sieben Fälle, drehte sich um unlautere Geschäftspraktiken (schwarze Liste). Den Verbrauchern wurde geraten, ihre Begegnungen akribisch zu dokumentieren, Beweise zu sammeln und jegliche Interaktion mit den beleidigenden Unternehmen einzustellen. Jede Anfrage wurde genauestens analysiert, um sicherzustellen, dass die Verbraucher über ihre Rechte und die notwendigen Schritte zur Minderung möglicher Schäden informiert wurden.
In sechs Fällen wurde Rat eingeholt zu Preistransparenz. Zu den Empfehlungen gehörten die Anforderung detaillierter Rechnungen und Verträge sowie die Überprüfung von Preislisten, um die Einhaltung der EU-Vorschriften sicherzustellen. Ziel war es, die Verbraucher in die Lage zu versetzen, etwaige Unstimmigkeiten in den Preisangaben zu erkennen und anzufechten.
Es gab vier Fälle, die das Thema gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel. In ausführlichen Beratungen wurde betont, wie wichtig es ist, die Legitimität gesundheitsbezogener Angaben zu überprüfen und irreführende Informationen an die zuständigen Stellen zu melden. Es ist von größter Bedeutung, dass die Verbraucher vor potenziell betrügerischen gesundheitsbezogenen Angaben geschützt werden, und sie wurden angeleitet, wie sie wachsam bleiben können.
Weitere drei Konsultationen betrafen Fragen zu Grenzkontrollen auf dem Weg zur oder von der Arbeit. Der Schwerpunkt lag auf der Aufklärung der Verbraucher über ihre Rechte in der EU, der Beseitigung unnötiger Verzögerungen und der Gewährleistung eines reibungslosen Reiseverlaufs. In Fällen, in denen Probleme auftraten, wurde den Teilnehmern ein Protokoll an die Hand gegeben, mit dem sie diese an den Grenzkontrollstellen lösen können.
Fragen zu folgenden Themen Grenzkontrollen bei Reisen innerhalb des Schengen-Raums wurden in zwei Fällen erörtert. Die Verbraucher wurden über ihre Rechte im Rahmen des Schengener Abkommens informiert und erhielten Ratschläge, wie sie mit etwaigen Unannehmlichkeiten bei Reisen innerhalb des Schengen-Raums umgehen können.
Wie es gelegentlich der Fall ist, betraf eine Beratung eine Angelegenheit, die nicht in unseren Aufgabenbereich fällt, so dass die Beratung nicht erfolgreich verlief. Es handelte sich um ein komplexes Immobilienthema, das außerhalb unseres Zuständigkeitsbereichs für den Verbraucherschutz in der Europäischen Union liegt.
Jeder Kommunikationskanal bediente unterschiedliche Präferenzen der Verbraucher, doch wurden Telefon und Messenger als die häufigsten Kontaktmöglichkeiten beobachtet. Die Konsultationen der Woche spiegeln die ständigen Herausforderungen wider, mit denen die Verbraucher konfrontiert sind, sowie unser kontinuierliches Engagement, aufschlussreiche und umsetzbare Leitlinien zur Wahrung der Verbraucherrechte und -zufriedenheit bereitzustellen.
Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang Viadrina durchgeführt.


