Wöchentlicher Bericht, 2024-03-25 bis 2024-03-31

In der Woche vom 25.03.2024 bis zum 31.03.2024 führte der Service Juridique insgesamt 21 Verbraucherberatungen durch und nutzte dabei verschiedene Kommunikationskanäle wie E-Mail, Telefon, Videoanruf, Telegramm, Mastodon und Messenger. Die Beratungen betrafen eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit Verbraucherrechten, wobei einige Beratungen mehrere Fragen betrafen.

In sechs Fällen betraf der Gegenstand der Konsultation unlautere GeschäftspraktikenDie Verbraucher berichteten über irreführende Werbetaktiken und mangelnde Preistransparenz. Wir rieten den Verbrauchern, alle relevanten Unterlagen und Mitteilungen zu sammeln und aufzubewahren sowie ihre Rechte gegenüber den Dienstleistern durch formelle schriftliche Beschwerden geltend zu machen.

Wir befassten uns auch mit vier Anfragen zu folgenden Themen Bankwesen Praktiken. Die Verbraucher waren in erster Linie über unzulässige Gebühren und undurchsichtige Kreditbedingungen besorgt. Unser Team zeigte ihnen, wie sie solche Unstimmigkeiten formell anfechten können, und riet ihnen, sich an die dafür vorgesehenen Beschwerdemechanismen der Banken zu wenden.

Das Thema der unlautere Praxis verwandt mit Kaltakquise wurde in drei Konsultationen behandelt. Die Verbraucher beklagten sich über unerbetene Werbeanrufe. Wir empfahlen die Eintragung in nationale "Nicht anrufen"-Listen und gaben Ratschläge, wie man hartnäckige Straftäter den zuständigen Durchsetzungsstellen melden kann.

Drei Konsultationen wurden durchgeführt GDPR Probleme, bei denen die Verbraucher unsicher waren, wie ihre Daten von verschiedenen Online-Plattformen behandelt wurden. Wir klärten sie über ihre Rechte nach der DSGVO auf und berieten sie, wie sie Zugang zu ihren Daten beantragen und gegebenenfalls eine Beschwerde bei den Datenschutzbehörden einreichen können.

Zwei Konsultationen betrafen Pseudomedizin/Gesundheit Produkte, bei denen die Verbraucher Bedenken wegen zweifelhafter gesundheitsbezogener Angaben im Zusammenhang mit bestimmten Produkten äußerten. Wir betonten, wie wichtig es ist, Produktbehauptungen genau zu prüfen, und riefen dazu auf, irreführende Werbung den zuständigen Aufsichtsbehörden zu melden.

Rechte der Reisenden unter Pauschalreise In zwei Fällen ging es um Verträge. Die Verbraucher wollten Klarheit über die Stornierungs- und Erstattungsverfahren. Wir rieten ihnen, ihre Verträge genau zu prüfen, und informierten sie über den Schutz, den die EU-Reisevorschriften bieten, einschließlich des Rechts auf eine vollständige Erstattung bei wesentlichen Änderungen der Reiseroute.

In einem Fall konnte eine Konsultation leider nicht weiterverfolgt werden, da es sich um eine Frage handelte, die Immobilienbesteuerungwas nicht in den Zuständigkeitsbereich unserer Agentur für Verbraucherschutz fällt. Wir haben den Verbraucher auf diese Einschränkung aufmerksam gemacht.

Insgesamt unterstrichen die Konsultationen in dieser Woche die Bandbreite der Probleme, mit denen die Verbraucher konfrontiert sind, und spiegeln die Vielfalt der Anfragen wider, die der Service Juridique regelmäßig bearbeitet.

Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang Maas-Rhein durchgeführt.

Über WhizzBang: WhizzBang ist ein europäisches Netzwerk, das sich auf Verbraucher- und Datenschutz konzentriert und die Interessen von Expatriates vertritt - Personen, die in einem anderen EU-Land leben als dem, in dem sie sozialisiert wurden. Mit Büros in Frankfurt/Oder (WhizzBang Viadrina), Aachen (WhizzBang Maas-Rhein) und Brüssel setzt sich WhizzBang aktiv für den EU-Binnenmarkt und gegen nationale Hindernisse ein, um sicherzustellen, dass Verbraucher, die ihre Grundfreiheiten wahrnehmen, den Schutz und die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

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