In der Woche vom 2026-04-20 bis zum 2026-04-26 hat der Service Juridique insgesamt 18 Beratungen für Verbraucher durchgeführt, die Hilfe zu verschiedenen Themen suchten. Die Hauptkommunikationsmittel waren Videoanrufe und Messenger, aber auch einige Anfragen über Reddit.
Die Verbraucher äußerten Bedenken über E-Commerce/Fernabsatz bei fünf Gelegenheiten. Bei diesen Beratungen ging es häufig um Probleme wie verspätete Lieferungen und die Nichteinhaltung der Rückgabebedingungen. In diesen Fällen wurde den Verbrauchern geraten, sich mit ihren Rechten gemäß der EU-Verbraucherrechtsrichtlinie vertraut zu machen, die Schutzmaßnahmen wie eine 14-tägige Widerrufsfrist vorsieht.
Die Themen der gesundheitsbezogene Angaben in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmittel wurden in drei separaten Konsultationen angesprochen. In diesen Fällen wurden die Verbraucher aufgefordert, die Angaben anhand der geltenden EU-Vorschriften zu überprüfen, und es wurde ihnen geraten, sich bei Verdacht auf irreführende Werbung an die für Lebensmittelsicherheit zuständigen Behörden zu wenden.
Es gab zwei Sitzungen zu folgenden Themen Rechte der Reisenden im Flugverkehr, in denen Themen wie Flugverspätungen und -annullierungen erörtert werden. Die Verbraucher wurden angewiesen, ihre Rechte gemäß der EU-Verordnung über Fluggastrechte geltend zu machen, die ihnen in bestimmten Fällen Anspruch auf Entschädigung oder Erstattung gibt.
Fünf Konsultationen drehten sich um unlautere Geschäftspraktiken, wie z. B. irreführende Informationen. Die Verbraucher wurden über die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken informiert, die sie vor betrügerischem Geschäftsgebaren schützen soll, und darüber aufgeklärt, wie sie solche Praktiken gegebenenfalls bei den zuständigen Stellen melden können.
In Bezug auf Fragen der Pseudomedizin/Gesundheit, haben wir zwei Fälle bearbeitet. Dabei ging es um Beschwerden über Produkte mit unbegründeten gesundheitsbezogenen Angaben, die nichts mit Lebensmitteln zu tun hatten. Die Verbraucher wurden angeleitet, wie sie gesundheitsbezogene Produkte kritisch beurteilen können, und sie wurden daran erinnert, wie wichtig es ist, qualifizierte medizinische Fachleute zu konsultieren.
Einige Anfragen fielen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. So erkundigte sich beispielsweise eine Person nach der Miete von Immobilien, was nicht in unseren Zuständigkeitsbereich fällt. Wir befassen uns ausschließlich mit Fragen des Verbraucherschutzes im Rahmen der EU.
Insgesamt gab es in dieser Woche ein breites Spektrum an Verbraucheranfragen, wobei die meisten Konsultationen dazu führten, dass die Verbraucher mit dem Wissen ausgestattet wurden, das sie benötigen, um ihre Probleme im Rahmen der EU-Verbraucherschutzvorschriften wirksam zu lösen.
Diese Woche wurde die Beratung von WhizzBang durchgeführt.


